Donnerstag, 26. November 2015

Conan der Bibliothekar?

Neulich hatte ich einen tollen kleinen Zusatzauftrag. Wer hier regelmäßig mitliest, weiß, dass ich derzeit unter anderem einen Roman für das erste Programm des neu gegründeten Verlags Fischer Tor übersetze, AFTERPARTY von Daryl Gregory.


Fischer Tor wird mit einigem Aufwand an den Start gehen, und in dem Zusammenhang fragte man mich, ob ich nicht auch noch ein Interview mit dem Autor übersetzen könnte - konnte und wollte ich natürlich!

Gregory ist eine coole Socke und albert bei allem ernsten Hintergrund seiner Geschichten gern rum, und so hat das Übersetzen großen Spaß gemacht und war binnen weniger Stunden erledigt. Ein schöner Arbeitstag, der schönste des Jahres!

Die folgende Stelle bringt nicht nur bestens Gregorys hellwaches Wesen rüber, sondern sie zeigt auch gut auf, was es als Übersetzer so miteinander abzuwägen gilt - und warum Übersetzungen oft dermaßen voneinander abweichen.

Gregory wird nach dem besten Halloween-Kostüm gefragt, das er je getragen hat. Er antwortet unter anderem folgendes:

One year I was Conan the Librarian - I just picked up my sword (of course I own a sword) and handed out overdue notices.

Er ging also nicht als Conan der Barbar, sondern als Conan der Bibliothekar - er nahm einfach sein Schwert und verteilte Mahnungen wegen Überschreitens der Leihfrist.

So in etwa müsste man das übersetzen, wenn es auf die tatsächliche Aktion ankäme.

Ich wollte aber Gregorys Wortwitz betonen, und außerdem versuche ich immer, das hinzuschreiben, was der Autor, würde er selber auf Deutsch schreiben, wohl erzählt hätte. Übersetzen ist Interpretation.

Also geht seine Antwort bei mir jetzt so:

Einmal war ich Conan der Barbier – ich hab einfach mein Schwert in die Hand genommen (na logisch besitze ich ein Schwert) und Werbezettel verteilt: Nur heute Rasur ½ Preis.

Das entspricht nicht den mitgeteilten Fakten, doch ich möchte wetten: Als deutschsprachiger Halloween-Feierer wäre Gregory mit genau diesem Kostüm auf der Party aufgetaucht!

  • Sämtliche Blogeinträge zum AFTERPARTY-Auftrag hier


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English summary for foreign readers: I just translated an interview with Daryl Gregory for Fischer Tor. It was fun!

Dienstag, 24. November 2015

Kurzfristiger Konzerttipp [mit einem P.S.]

Am kommenden FreitagSamstag im Nomad - Liad Shulrufer:



Liad stammt aus Israel, hat als Straßenmusiker Asien und Neuseeland bereist und vor einiger Zeit sein Quartier in Berlin aufgeschlagen.

Ich kenne ihn nicht persönlich, habe ihn noch nicht live gesehen und weiß auch noch nicht, ob ich selber dort sein werde, aber wenn ihr ein Herz für handgemachte Musik und guten alten Hippie-Folk habt, dann geht da hin!

Ihr werdet es nicht bereuen.

Und das Nomad ist einer meiner Lieblingsläden in Berlin - dort ein paar Fotos.

Hier noch ein Klassiker, nicht perfekt ausgesteuert, aber dafür mit sympathischer Wohnküchenatmosphäre:



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P.S. vom 01.12. - Wárick dájewésn, wie der Berliner sagt! Tolles Konzert! Schöne Stimme, feinfühliges Gitarrenspiel, im Augenblick noch stark von Cat Stevens beeinflusst, aber Liad wird sich sicher noch freischwimmen. Ich werde ihn im Auge behalten - und im Ohr, sobald er mal seine EP rausgebracht hat.

Auf diesem Foto könnt ihr mich suchen:

(Auflösung: Fränkie ganz links mit dem schwarzlichtleuchtenden Hemdkragen; seine Liebste sitzt schon außerhalb des Bildes. Foto: Nomad Bar)

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English summary for foreign readers: On FridaySaturday at Nomad bar - Liad Shulrufer

Freitag, 20. November 2015

November, You Say, Darkest Month

- wie es mal in der Übersetzung eines Gedichts von Uwe Kolbe hieß: November, der dunkelste Monat.

Eine gute Zeit, um daran zurückzudenken, mit welchem Farbenrausch sich die Pflanzenwelt in die Winterpause verabschiedet hat!

Ende Oktober im Garten:







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English summary for foreign readers: November, darkest month - like Uwe Kolbe once wrote. But October was exploding in colours! Some pics from our family's garden

Montag, 16. November 2015

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein Riesenschritt für mich

Gerade eben habe ich es endlich abgeschlossen, die knapp 500 Seiten verstreuten Notizen zu meinem aktuellen Romanprojekt, die sich über zwei Jahrzehnte hinweg angesammelt hatten, zusammenzuführen und auf nunmehr 86 Seiten einzudampfen.

Das hat somit fast das ganze Jahr 2015 hindurch gedauert.

So ist das, liebe Leute, wenn man sich nur morgendliche Schreib-Halbstunden abknapsen kann und diese dann krankheitsbedingt auch noch oft ausfallen ...

Egalowitsch! Gerade laufen die Seiten aus dem Drucker; ab morgen wird dieser Detailentwurf dann noch einmal anständig per Hand strukturiert.

Damit bin ich, egal wie lange er dauern mag, nur noch einen Arbeitsschritt vom Durchschreiben der Szenen entfernt.

Hoch die Tassen!

(Bildlich gesprochen. Die Brotarbeit ruft. Sie schreit sogar.)

  • Einen kleinen Spähblick in den Roman, der 1989 vor dem Mauerfall spielen wird, gab es im August schon mal hier.
  • Der erste Band dieses Projekts merkwürdiger Romane vor zeitgeschichtlichem Hintergrund erschien 2011 mit BLOSS WEG HIER!, der 1973 während der Ölkrise spielt. Mehr bei Golkonda und natürlich hier im Blog unter Meine Bücher


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English summary for foreign readers: I just finished condensing nearly 500 pages of notes for my next novel, accumulated in over twenty years, into an 86 pages long draft. Small step for mankind, big step for me!

Mittwoch, 11. November 2015

Kurd-Laßwitz-Preis 2016 - mein erster Kandidat für den besten Roman

Neulich schrieb ich zur Kategorie "Bester Roman" des Science-Fiction-Preises der Profis noch:

Hier ist mir das ganze Jahr lang leider nichts als lesenswert aufgefallen. Wobei, den Brussig und den Eschbach werde ich noch probieren - einfach weil es der Brussig und der Eschbach sind.

Inzwischen liegt der eine auf dem Lesestapel, und den anderen habe ich nicht nur probiert, sondern verschlungen!

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Gelesen: Thomas Brussig, DAS GIBTS IN KEINEM RUSSENFILM (D 2015)

Worum geht's?

Das ist ein Alternativwelt- oder, wie auch Brussig selbst ihn indirekt einordnet, "kontrafaktischer" Roman: Deutschland ist nicht wiedervereinigt worden, sondern die DDR existiert bis heute. Ein Ostberliner namens Thomas Brussig erzählt uns seine Memoiren, von seinen Anfängen als Schriftsteller über seine Rolle als Dissident bis hin zu seiner Zeit als Star der sozialistischen Medien.

Wie ist das Buch geschrieben?

In Ich-Form. Sehr süffiger, lässiger Erzählton. Eine Mischung zwischen fiktiver Autobiografie und Schelmenroman.

Was gefiel nicht so?

Unterwegs beim Lesen runzelte ich die Stirn, weil Brussig zunächst vieles im Unklaren lässt, was diesen alternativen Geschichtsverlauf betrifft. Das klärt sich aber, und im Nachhinein begriff ich, wie programmatisch der erste Absatz des Buches ist.

Was gefiel?

Ich konnte das Buch gut wegschmökern.

Ich hatte an einzelnen Szenen natürlich umso mehr Spaß, je genauer ich mit der tatsächlichen Historie vertraut war. Brussigs Verschiebungen sind manchmal zum Piepen burlesk, und manchmal passen sie knallhart, wie die Faust aufs Auge - ich will keine Beispiele nennen, denn die großen und kleinen Entdeckungen machen unterwegs richtig Spaß und sollten nicht vorweggenommen werden.

Gute Stelle?

Ich will wie gesagt nichts Inhaltliches vorwegnehmen, aber Brussigs Stil hat mich zum ersten Mal auf Seite 18 laut zum Lachen gebracht:

Bis zum Schulbeginn war die einzige stressige Forderung "Aufessen!", aber nachdem ich eingeschult worden war, schloß ich mit einem neuen Wort ausführlich Bekanntschaft: "Orntlich". Ich sollte orntlich sitzen, orntlich schreiben, meine Sachen orntlich halten, orntlich in der Reihe gehen und auch ein orntliches "Hoppi" haben. Altstoffsammeln ging als solches durch.

Herrlich! Das ist musikalisch, und das ist volksnah. Musste ich gleich meiner Liebsten vorlesen.

Zu empfehlen?

Aber hallo! Wie gesagt: Das wird mein erster Nominierungsvorschlag für den diesjährigen besten Roman. Ich denke, wer mit der Geschichte und dem Alltag der DDR einigermaßen vertraut ist, wird an dem Buch viel Spaß haben.

Einzige Einschränkung: Man sollte sich auch fürs Schreiben interessieren, denn in dieser Pseudo-Autobiografie geht es natürlich auch viel um die Bücher, die der Alternativ-Brussig schreibt.

Wo aufgestöbert?

In Alfred Kruses Liste der deutschen SF-Neuerscheinungen 2015 - anderenfalls wäre das Buch zu meiner Schande für dieses Jahr glatt an mir vorbeigegangen, trotz des knackigen Titels.

(Gebunden, 383 Seiten. S. Fischer, Frankfurt am Main, 3. Auflage 2015. Bildquelle: Verlag)

Und sonst?

Besteht vielleicht noch die Frage, inwieweit dieser Roman tatsächlich für einen SF-Preis relevant ist:

Ja, ist er definitiv. Er schildert a) einen alternativen Geschichtsverlauf, es gibt b) ein paar technische Neuerungen, die nicht nur Gimmick sind, sondern wichtig für diese reformierte DDR, und obendrein schreibt der Alternativ-Brussig c) sogar selbst einen SF-Roman, was immer wieder geschildert wird, und philosophiert d) mehrmals über kontrafaktische Literatur - die bei ihm nicht gut wegkommt, auch das ein hübscher Witz.

Das ist mal wieder so ein typisches Buch, das bei Preisen durch den Rost fällt - das Feuilleton hat sich sichtlich schwergetan damit und es großteils ignoriert; die SF-Leser meines Wissens ebenfalls. Also lest das! Und sofern ihr abstimmungsberechtigt seid und es euch gefällt, schlagt es bitte ebenfalls zur Nominierung vor! Wir brauchen mindestens drei Stimmen, damit es auf die Liste kommt.

  • Mehr zum Buch, auch eine Leseprobe, beim Verlag
  • "Grau-bunte Science-Fiction", eine sehr treffende, jedoch viel verratende Rezension in der Taz
  • Sämtliche aktuellen Blogeinträge zum Kurd-Laßwitz-Preis hier


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English summary for foreign readers: The alternate history "memoirs" DAS GIBTS IN KEINEM RUSSENFILM by Thomas Brussig about a not-liquidated GDR is very funny and will be my first 2016 Kurd Laßwitz Prize nomination proposal for best novel.

Samstag, 7. November 2015

Das "Beste" von der heutigen AfD-Demo in Berlin

(09.11.) Da im Augenblick über den Tagesspiegel und Facebook viele Leute auf mein Blog stoßen, die mich und meine politische Haltung noch nicht kennen, sei mir eine

Nachträgliche Vorbemerkung

gestattet.

Es wird - offenbar auch im Zusammenhang mit der folgenden Sammlung - wieder diskutiert, ob man Organisationen wie Pegida nicht verbieten solle.

Meine Haltung: ein klares Nein.

Ich lebe gern in einer freien und offenen Gesellschaft. Freiheit und Offenheit erreichen wir durch Gewährenlassen und Aushalten.

Als Atheist will ich Religiöse gern aushalten. Als Heterosexueller will ich Homosexuelle gern aushalten. Als Erwachsener gern Kinder, als Mann gern Frauen. Als Rockmusikfan will ich Schlagerfans gern aushalten, als Radfahrer gern Autofahrer, als Vegetarier gern Fleischfresser und Veganer. Und so weiter, wir verstehen uns: "Huch, die sind alle so anders!" Im Alltag lässt sich das Ganze unter gute Nachbarschaft subsumieren.

Politisch: Als Freund einer offenen Gesellschaft will ich Feinde einer offenen Gesellschaft gern aushalten. Unsere Gesellschaft unfreier und geschlossener zu machen, sollen die schon selbst erledigen; da will ich nicht vorgreifen.

Konkret zur AfD-Demo am Samstag:

Wer das Asylrecht einschränken will und die Religionsfreiheit, wer ein Problem mit der Presse hat, der soll das sagen dürfen. Auch seiner Verfassungsfeindlichkeit sollte man meiner Meinung nach Ausdruck verleihen dürfen, sogar mit dem Tragen verfassungsfeindlicher Symbole. Wer lieber unter einem Kaiser, einem Führer oder, harr harr, einem Kalifen leben würde, soll das sagen dürfen.

Eine Grenze wird für mich da erreicht, wo Freiheit und Offenheit durch Taten unmittelbar gefährdet werden.

Die Hooligans, die sich am Samstag bewaffnet (Quarzsandhandschuhe) und vermummt versammelt haben, die hätten in Polizeigewahrsam gehört. Dass das ausgeblieben ist, halte ich für einen üblen Fehler.

Alles andere, was Sie im Folgenden sehen/lesen werden, möchte ich persönlich, nun, nicht wirklich gern aushalten, aber ich möchte es ausdrücklich lieber aushalten, als dass es verboten und unter Strafe gestellt wird.

Diese meine Sammlung dient meinerseits nur einem Zweck: Der Täuschung bzw. Selbsttäuschung der Demonstranten, sie seien doch nur "besorgte Bürger", ein paar Fakten entgegenzuhalten.

Freundlichen Gruß,
lassen Sie es sich gutgehen,
Frank Böhmert






















Zecken = Schimpfwort der rechtsextremen Szene, siehe auch Wikipedia











[Doppel-Zitat gelöscht - Bö.]











(Amerikanische) Hochfinanz = Code für jüdische Bankiers, siehe auch Wikipedia







... übrigens wurden auch noch so einige andere AfD-nahe O-Töne gelöscht, die ich eigentlich hier einbetten wollte.







[Auch die obigen drei Tweets nebst zwei Fotos sowie der Account Jüdisches Forum e.V. wurden zwischenzeitlich gelöscht. Das zweite Foto zeigte Andreas K. mit einem Schild "Freiheit für unseren Zündel" - Bö.]

Ernst Zündel in der Wikipedia

Und noch ein paar Gruppen "besorgter Bürger" auf flickr: klick, klick, klick (rechts Uwe Meenen) und klick.

Stichwort "Lügenpresse auf" bzw. "halt die Fresse", auch in Berlin wieder besorgt-bürgerlich und friedlich-demonstrierend skandiert:





Einschränkende Anmerkung: Von einer Beteiligung Schottstaedts an einem solchen Anschlag ist presseseitig nichts zu finden; man kennt ihn dennoch, siehe Absatz 4.







Thors Hammer bei den beiden Herren links hat der Twitterer übersehen, siehe auch Wikipedia.






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English summary for foreign readers: Some Twitter impressions of German "concerned citizens" party AfD demonstrating today in Berlin

Freitag, 6. November 2015

Spürnase Pieper

In einem kleinen Ort im Odenwald sitzt ein Verleger, der seit Jahrzehnten immer wieder Bücher herausgibt, die ihrer Zeit voraus sind. Oder, wie es ein treuer Leser namens Roland neulich formulierte:

Du bist [...] dermassen pioneermässig drauf -
das wird einige generationen dauern, bis das wahrgenommen wird,
was Du wahrnehmbar gemacht hast - & damit meine ich Deine ganze arbeit,
deine verlegerischen & schriftstellerischen taten…

Das ist nicht nur Schulterklopfen, das lässt sich immer wieder belegen. Ein paar Beispiele.

2014 legte Giulia Enders mit ihrem Buch DARM MIT CHARME einen Überraschungserfolg hin.

Nun, Werner Pieper legte bereits 1987 sein SCHEISS-BUCH vor.


Diesen Herbst brachte Norman Ohler DER TOTALE RAUSCH. DROGEN IM DRITTEN REICH heraus.

Dem ging 2002 Piepers NAZIS ON SPEED voraus.


Ähnliches passierte immer wieder. Umweltschutz, Indianerbewegung, Selbstversorgung, Hackerszene - Pieper war früh, sehr früh dabei.

Sicher, die späteren Bearbeitungen "seiner" Themen durch andere Autoren sind oft sorgfältiger, professioneller, geschliffener. Pieper war nie der Gelehrte, selten der Fachmann, sondern immer der "Lernling", wie er mir mal in einer E-Mail schrieb. Interessiert ihn ein Thema, dann streckt er die Fühler aus und fängt an, Infos zu sammeln. Manchmal wird ein Buch daraus.

Jetzt, angesichts der Diskussionen um die sogenannte Flüchtlingskrise, musste ich wieder mal an einen Titel von ihm denken - darum schreibe ich das hier auf. Eins der Stichworte des Herbstes 2015 lautet Willkommenskultur.

Und was für ein Buch hat Pieper schon 1993 herausgebracht?

Eins, das WILLKOMMEN! heißt, natürlich.


Ich habe da viel herausgezogen und blättere immer wieder einmal darin. Meine Empfehlung für alle, die sich für den Alltag fremder und nicht so fremder Kulturen interessieren!

Wobei, "für alle" will ich ein bisschen einschränken - und damit kommen wir zum Fazit:

Piepers Bücher sind nichts für Rechtschreibfetischisten und Leute, die in Sachen Layout englischen Rasen bevorzugen. Piepers Bücher sind etwas zum Durchwühlen und Reinfühlen, zum Suchen und Fluchen und Finden und Lachen, für Tüftler und Probierer, für Verspielte und Verspulte, für Leute, die das Leben, das Universum und alles prinzipiell erst einmal toll und spannend finden und aus diesem Blickwinkel heraus dann etwaige Probleme sehen.

Solche Leute können richtig viel aus Piepers Büchern ziehen. Und das eben oft früher als woanders.

  • Die Seite der Grünen Kraft findet ihr dort,
  • und da gibt es auch unten links einen sehr informativen und inspirierenden, ungefähr monatlich eintrudelnden Newsletter zu bestellen. Zumindest den solltet ihr euch mal ein paar Ausgaben lang antun, glaubt mir! Tut auch gar nicht weh.
  • Wer mehr über Pieper und seine Lebensstationen wissen, wird dort fündig.


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English summary for foreign readers: German publisher Werner Pieper with his Grüne Kraft books is pioneering in many ways, since many years!

Dienstag, 3. November 2015

Der Farn geht schlafen

Ein paar Gartenimpressionen vom vorletzten Wochenende:




Ich mag diese Mischung aus Struktur und Chaos.

Und ich würde wirklich gern die Musik hören, zu der das letzte Bild das Plattencover wäre! Wie die wohl klänge?


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English summary for foreign readers: In my parents' garden, the fern is getting to bed. I like this blending of structure and chaos. And I really would like to hear the music for which the last pic could be the album cover! What would it sound like?